Thomas Kossendey, Vertreter der MIT und CDA bei der Firma Herzog
Thomas Kossendey, Vertreter der MIT und CDA bei der Firma Herzog
16.03.2010

Mittelstand Rückgrat der Wirtschaft

Kossendey: Bin froh, solche Unternehmen in Oldenburg zu haben


Makolla
„Einmal mehr wird deutlich, dass die mittelständischen Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft und des Wachstums sind. Dies trifft besonders auf die familiengeführten Firmen zu“, sagte Thomas Kossendey anlässlich eines Besuch der Herzog Maschinenfabrik GmbH.

Gemeinsam mit Vertretern der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und Mitgliedern der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) besucht Thomas Kossendey in regelmäßigen Abständen Unternehmen in seinem Wahlkreis um sich vor Ort über die aktuelle Situation zu informieren.


„Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise beweisen: Mittelständische Unternehmen wie die Firma Herzog können bei einem kooperativen Miteinander von Belegschaft und Geschäftsführung die Krise meistern, erfolgreich in ihr bestehen und dabei sogar noch wichtige Ausbildungsplätze halten und schaffen“, stellte der Oldenburger Abgeordnete weiter fest.

„Als Politiker sehe ich mich nun mit in der Verantwortung, unsere Unternehmen zu unterstützen. Dazu zählt auch und gerade der Bürokratieabbau. Ich bin daher froh, dass das Bundeskabinett mit seinem Beschluss am 27. Januar 2010 deutliche Eckpunkte zum Bürokratieabbau gesetzt hat. In diesem wird geregelt, dass unsere Unternehmen zum Beispiel  im Bereich der Informationspflichten und im Rechtsbereich entlastet werden. Der Koordinator der Bundesregierung zum Bürokratieabbau wird uns im Bundeskabinett regelmäßig über den Umsetzungsstand berichten“, berichtet der CDU-Politiker weiter.

„Im Koalitionsvertrag hat die christlich-liberale Regierung deutlich gemacht:  Der Mittelstand ist das Herz der Sozialen Marktwirtschaft. Firmen wie Herzog in Oldenburg sind in ihrem Bereich Weltmarktführer. Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, unsere Unternehmen auch durch eine mittelstandfreundli-che Überarbeitung der internationalen Regelungsvorschriften zu ent-lasten“, Kossendey abschließend.

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